scarlett

Grünschnabel

Dabei seit: 13.09.2009
Beiträge: 3
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Da der Winter uns weiterhin fest im Griff hat und Reiten praktisch so gut wie unmöglich ist, lud Petra Köpcke, die zwischenzeitlich lizensierte Reitlehrerin nach Philippe Karl ist,
zu einigen Theorieabenden bei ihr zu Hause ein. Es trafen sich jedes Mal zwischen 6 bis 10 Personen bei Tee und Knabbereien, um zu Klönen und natürlich um etwas zu Lernen. Es wurden die einzelnen Pferd-Reiter-Paare besprochen, was welches Paar gerade lernt und wo sie gerade stehen. Dazu haben wir von Petra Lösungsansätze zum Weiterarbeiten an die Hand bekommen.
In den weiteren Treffen wurden die Hilfengebungen und die Unterschiede zwischen dem System der FN und der Schule der Légèreté aufgezeigt. Beim letzten Mal haben wir die Zügelhilfen an uns selbst ausprobieren können, um zu fühlen welche Handbewegungen im Pferdemaul wie ankommen, insbesondere wie sich der rückwärtige Zügelzug für das Pferd im Pferdemaul wohl anfühlen könnte.
Ein weiteres Thema war das Schulterherein, warum Pferde diesen Seitengang zuerst lernen sollten, wie er korrekt aussehen soll und auf welcher Hand er bei welchem Pferd wie geritten werden kann, um der nat. Schiefe des Pferdes entgegen zu wirken.
Uns Teilnehmern hat es viel Spaß gemacht mal wieder - zumindest theoretisch - auf dem Pferd zu sitzen. Auch wenn es diesmal nur der Sitzball und der Balimo (Stuhl nach Eckard Meyners) war und das Gebiss in den Händen des Nachbarn, so kam es doch bei dem einen oder anderen zum Aha-Effekt, von dem nach der Eiszeit hoffentlich die Pferde profitieren werden.
Es folgen noch zwei Abende bei Petra zum Thema: ‚Sitz und Einwirkung’ und wir werden ein Video dazu ansehen.
Maren und Sabine
__________________ Ponys sind nicht stur, sie geben ihrem Reiter nur mehr Zeit über seine Fehler nachzudenken!
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